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Plastikmüll to go

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Plastikmüll to go

Am 27. März 2019 hat das Europäische Parlament ein Verkaufsverbot von Einweg-Kunststoffartikeln beschlossen.

Neben dem Verbot des Inverkehrbringens bestimmter Produkte müssen die Mitgliedstaaten 90 % der Kunststoffflaschen bis 2029 getrennt sammeln. Außerdem werden für den Gehalt an Recyclingkunststoff in Flaschen verbindliche Ziele von 25 % bis 2025 und 30 % bis 2030 festgelegt.
Die Gesetzgebung sieht auch eine verpflichtende Kennzeichnung über die negativen Umweltauswirkungen weggeworfener Zigarettenstummel mit Kunststofffiltern sowie anderer Produkte wie Kunststoffbecher, feuchte Reinigungstücher und Hygieneeinlagen vor.

Grundsätzlich betroffen von dem Verbot auf EU-Gebiet ab 2021 sind die folgenden Produkte:

  • Einwegbesteck aus Kunststoff (Gabeln, Messer, Löffel und Essstäbchen)
  • Einweg-Plastikteller
  • Strohhalme aus Plastik
  • Wattestäbchen aus Kunststoff
     
  • Haltestäbe für Luftballons
  • Produkte aus oxo-abbaubaren Materialien wie Beutel oder Verpackungen und Fast-Food-Behälter aus expandiertem Polystyrol

Die Europäische Union reagiert damit besonders auf die Belastung der Meere mit Plastikmüll. Mehr als 80 % der Abfälle im Meer sind Plastikmüll.

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